AKUPUNKTUR

AKUPUNKTUR

Indikationsliste der WHO: Wann hilft Akupunktur?

Seit den 1970er Jahren ist Akupunktur von der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) als wirksame Methode anerkannt.

Aus der Indikationsliste für Akupunktur nach WHO und FACM:

  • Tennisellenbogen, Golfer Ellenbogen

  • Schmerzen am Ischiasnerv (Ischialgie) mit oder ohne Bandscheibenvorfall

  • Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule (Lumbalgie / LWS Syndrom)

  • Nackenschmerz / Halswirbel-Syndrom (HWS Syndrom)

  • Schmerzen nach einer Bandscheiben-Operation

  • Kopfschmerz

  • Migräne

  • Gesichtsschmerz (Trigeminusneuralgie)

  • Sehnenansatzschmerz (Plantar- und Achillessehne, Schulter, Knie)

Die Körper-Akupunktur ist eines der ältesten und am weitesten verbreitete Behandlungsverfahren der Menschheit.

Die Akupunkturpunkte befinden sich auf unsichtbaren Energiebahnen, den sogenannten Meridianen. Dort verläuft die Lebensenergie „Qi“, die im ganzen Körper zirkuliert. Anders als in der westlichen Medizin definieren TCM-Ärzte eine Krankheit als Störung des „Qi-Flusses“.

Das Ziel einer Akupunktur ist es, den Energiefluss auf den Meridianen zu harmonisieren.

In der TCM geht man davon aus, dass jeder Mensch über ein individuelles energetisches Muster verfügt. Eine spezielle Diagnostik erfasst dieses Muster sowie eventuell vorliegende Blockaden. 

Bei einer Akupunktur-Behandlung werden feine Einmal- oder Dauernadeln an spezielle Akupunkturpunkte gesetzt. Fast immer wird das Gewebe der Akupunkturpunkte zusätzlich stimuliert, indem die Nadeln leicht gedreht, gehoben oder gesenkt werden.

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